DIE PYREG® 500: DER KOMPAKTE ALLESKÖNNER

Die kompakte Anlage PYREG® 500 ist mit ihrem geringen Montageaufwand, ihrem hohen Effizienzgrad und ihrer Zuverlässigkeit eine ideale Lösung für das dezentrale Recycling unterschiedlicher Biomassen und der Herstellung hochwertiger Pflanzenkohle. Seit 2011 wird sie in Dörth (Rheinland-Pfalz) in Serie gebaut.

 

DIE EINZELKOMPONENTEN 

  • PYREG Modul l:9000 x b:3000 x h:2800 mm
  • Abgastechnik Container l:3000 x b:3000 x h:2800 mm

 

DIE LEISTUNGSPARAMETER

  • Maximaler Energieeintrag 500 kW abhängig vom Heizwert der Biomasse
  • Jahresdurchsatz bis zu 1400 t/a Originalsubstanz mit einem Heizwert > 10 MJ/kg
  • Jahresproduktion bis zu 300t Pflanzenkohle
  • Nutzbare Wärmeenergie bis zu 150 kWth

DIE VORTEILE EINER PYREG-ANLAGE

  • Dezentrale Verwertung unterschiedlichster Biomassen
  • Vollständige Ausleitung von Schadstoffen
  • Umwandlung in Pflanzenkohle, Aktivkohle oder Futtermittelkohle 
  • Kostenersparnis durch minimale Betriebsenergie
  • Hohe Flexibilität durch Nutzung auskoppelbarer Wärmeenergie
  • Herstellung hochwertiger und zertifizierter Pflanzenkohle
  • Dauerhafte CO2-Bindung

WIRTSCHAFTLICHKEIT DES PYREG®-VERFAHRENS

Eine PYREG®-Anlage arbeitet äußerst kostengünstig. Für den Betrieb der kompakten Anlage ist lediglich eine geringe Menge an Initialenergie notwendig. Ist der Prozess in Gang gesetzt, produziert die PYREG®-Anlage ihre eigene Betriebswärme. Darüber hinaus zur Verfügung stehende Energiekontingente können zur Trocknung oder anderweitigen peripheren Nutzung eingesetzt werden und gewähren maximale Flexibilität.

Einnahmequellen:

  • Erlöse aus der Annahme von Biomassen
  • Verwertung der überschüssigen thermischen Energie
  • Vermarktung der Karbonisate (Pflanzenkohle, Aktivkohle, Futtermittelkohle bzw. Phosphor-Dünger)

Weitere ökonomische Nutzeneffekte:

  • Reduktion der Transportkosten durch dezentrale Verwertung
  • Reduzierter Platzbedarf, Handlingskosten, Administrationsaufwand etc.
  • Eigen- statt Fremdverwertung: Planungssicherheit durch Abkopplung von der Marktpreisentwicklung
  • Vermeidung von sonst erforderlichen Alternativ-Investitionen (z.B. bei Kompostierung)
  • Langfristige Entsorgungssicherheit auch bei verschärften Grenzwerten und Umweltschutzverordnungen