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PYREG-Anlage für Klärschlammverwertung
offiziell an Betreiber EVS übergeben

11.10.2017

Mit dem Inkraftreten der neuen Klärschlammverordnung können wir uns als PYREG-Team über einen weiteren wichtigen Meilenstein freuen. Die PYREG-Anlage zur Klärschlammverwertung auf der Kläranlage Homburg wurde offiziell an den Betreiber EVS (Entsorgungs-Verband Saar) übergeben. Der EVS gehört zu den Vorreitern bei der Gewinnung eines Phosphor-Düngers aus Klärschlamm. 2016 wurde eine PYREG-Anlage P500 auf der Kläranlage Homburg installiert, seit 2017 läuft sie im Dauerbetrieb. Eine weitere Anlage ist in Planung.

Details zu dem Klärschlamm-Verwertungsprojekt auf der Kläranlage Homburg finden Sie hier. 

 

Neue Klärschlammverordnung ist
am 3. Oktober 2017 in Kraft getreten

05.10.2017

Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt ist die neue Klärschlamm-Verordnung in Kraft getreten. Mehr als 10 Jahre lang wurde daran gefeilt. Seit 3. Oktober 2017 gilt: Anlagen ab einer Ausbaugröße von 100.000 Einwohnerwerten (EW) ist die bodenbezogene Klärschlammbewertung ab 1. Januar 2029 untersagt, Kläranlagen ab einer Ausbaugröße von 50.000 EW haben 3 Jahre länger Zeit (ab 1. Januar 2032). In beiden Fällen müssen anschließend Anlagen-Komponenten wie ein PYREG-Modul in den Klärschlammverwertungsprozess integriert sein, mit denen sich ein Teil des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors zurückgewinnen lässt.

Bereits bis Ende 2023 müssen alle Kläranlagenbetreiber einen Bericht über die geplanten und eingeleiteten Maßnahmen zur Phosphorrückgewinnung, zur Auf- oder Einbringung von Klärschlamm auf oder in Böden oder zur sonstigen Klärschlammentsorgung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes vorlegen (vgl. dazu EUWID Wasser & Abwasser, Online-Meldung vom 6.10.2017). Sprechen Sie uns an: Das PYREG-Team berät Sie gerne!

Die neue Klärschlamm-Verordnung können Sie HIER auf der Seite des Bundesanzeiger Verlag einsehen und herunterladen. 


© darknightsky/fotolia.com

PYREG startet Forschungsprojekt
„Karbon-Dünger aus Wirtschaftsdüngern”

01.09.2017

Früher kamen Gülle, Stallmist und Trockenkot einfach als Dünger aufs Feld. Nun zwingen schärfere Grenzwerte und längere Sperrfristen bei der Ausbringung der Wirtschaftsdünger die Landwirtschaft zum Umdenken. Neue Verwertungswege werden dringend gesucht. Ein Forschungsprojekt der PYREG und der Technischen Hochschule (TH) Bingen will mit einem Karbon-Dünger neue Wege aufzeigen. Wichtige Nährstoffe wie Phosphor und Stickstoff werden dabei schonend wiedergewonnen und die Umwelt aktiv geschützt. Den Startschuss für das 800.000 Euro teure Projekt gab jetzt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, überreichte die Förderbescheide den Projektpartnern persönlich, zu denen auch die Hochschule Geisenheim, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Klass-Filter GmbH gehört. „Im Hinblick auf die novellierte Düngemittelverordnung und die geplante Stoffstrombilanz, die Ende September im Bundesrat beraten wird, ist ihr Forschungsvorhaben hochaktuell“, betonte Bleser bei seinem Besuch in Dörth. Das Bemühen um einen schonenden Umgang mit den vorhandenen Nährstoffressourcen und deren umweltfreundliche Wiedergewinnung sei wegweisend über die Grenzen Deutschlands hinaus. Das BMEL fördert das Projekt mit 600.000 Euro.

PYREG sagt DANKESCHÖN!

25.08.2017

Für Käthe Wagner (rechts im Bild) „wäre das nun wirklich nicht nötig gewesen“. Aber Helmut Gerber und Bodo-Joachim Wendenburg (von links), die Geschäftsführer der PYREG GmbH, wollten einfach mal Danke sagen. Denn Käthe Wagner gehört zu den unzähligen ehrenamtlichen Helfern in Deutschland, die sich mit Rat und Tat für Flüchtlinge einsetzen. Ihrer liebevollen Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass ein afghanischer Familienvater nun seine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik in unserem Unternehmen beginnen konnte. Bis heute hilft Käthe Wagner ihm und seiner Familie bei Behörden-, Arzt- und Anwaltsgängen, vermittelt, motiviert, unterstützt und ist immer da.

Deshalb sagen wir hiermit nicht nur Käthe Wagner, sondern allen ehrenamtlichen Helfern in Deutschland Dankeschön, die sich so vorbildlich für Ihre Mitmenschen einsetzen und im Kleinen Großes leisten!

Positives Beispiel: SWR berichtet über afghanischen Familienvater und seine Ausbildung bei PYREG

14.08.2017

Ein Fernseh-Beitrag, der Mut machen soll: Der SWR hat über unseren Mitarbeiter Alahodin Kuhestani berichtet. Der Familienvater mit afghanischen Wurzeln kam als Flüchtling nach Deutschland. Käthe Wagner, die sich in Rheinböllen ehrenamtlich um Flüchtlinge kümmert, vermittelte dem 42-Jährigen einen Praktikumsplatz in unserem Unternehmen. Im Juli hat Alahodin Kuhestani ganz offiziell seine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik bei der PYREG begonnen.

Den Beitrag können Sie hier in der Mediathek des SWRs anschauen.


© SWRMEDIATHEK.DE

Biomassehof bietet Pflanzenkohle-Sprechstunde auf den Allgäuer Festwochen an

12.08.2017

Der "Biomassehof Allgäu" bietet auf den Allgäuer Festwochen in Kempten eine "Pflanzenkohle-Sprechstunde" für Landwirte und Interessierte an. Gerade in dem von der Milchviehhaltung stark geprägten Allgäu besitzt Pflanzenkohle ein enormes Einsatzpotenzial. Als biologisches Produkt ohne Nebenwirkungen kann Pflanzenkohle erheblich den Milchertrag und die Milchzellenzahl verbessern, ganz allgemein die Tiergesundheit, das Stallklima und die Bodenfruchtbarkeit.

Wie sich Pflanzenkohle am besten in der Landwirtschaft einsetzen lässt, beantwortet der Fachmann Stefan Thiemann ganz praxisnah. Einfach zwischen 10 und 17 Uhr am Stand des "ZAK Kempten" (Halle 6, Stand 4) vorbeischauen. Die Messe hat noch bis 20. August geöffnet.

PYREG-Mitarbeiter spenden 200 Euro
an Aktion "Vor-Tour der Hoffnung"

01.08.2017

Innerhalb weniger Tage haben wir PYREG-Mitarbeiter 200 Euro an Spenden für die "Vor-Tour der Hoffnung" zusammengetragen. Mit der Aktion werden krebskranke und hilfsbedürftige Kinder unterstützt. Jedes Jahr treten deshalb in Rheinhessen Ende Juli / Anfang August Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und Bürger kräftig in die Pedale, um kräftig Spenden zu sammeln. Dieses Jahr hieß es zum ersten Mal nicht nur Radeln, sondern auch Schwimmen. 

Wir als Fima bedanken uns herzlich bei den 3 Töchtern eines PYREG-Mitarbeiters, die für die Spendenaktion mit ihren 12- und 14 Jahren unglaubliche 189 Bahnen (knapp 5 Kilometer) im Freizeitbad Rheinböllen geschwommen sind und uns so für die Spendenaktion gewonnen haben.

Bei der "Vor-Tour der Hoffnung" sind in diesem Jahr fast 600.000 Euro an Spenden zusammengekommen. Eine tolle Aktion!

 


© VOR-TOUR-DER-HOFFNUNG.DE

Spendenaktion für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder: Wir sammeln!

20.07.2017

Weil die 3 Töchter (14 und 12 Jahre alt) eines PYREG-Kollegen und Mitarbeiters gestern gemeinsam unglaubliche 189 Bahnen im Freizeitbad Rheinböllen geschwommen sind, müssen wir als PYREG-Team nun in einer Woche mindestens 140 Euro für die Spendenaktion „Vor-Tour der Hoffnung“ sammeln.

Und das kam so: Jedes Jahr treten in Rheinhessen Ende Juli Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und Bürger kräftig in die Pedale, um unter dem Motto „Vor-Tour der Hoffnung“ Spenden für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder zu sammeln. Letztes Jahr kamen so rund 400.000 Euro zusammen. Dieses Jahr heißt es zum ersten Mal nicht nur Radeln, sondern auch Schwimmen. Unter anderem das Freizeitbad Rheinböllen und die DLRG Rheinböllen unterstützen die Aktion.

Die 3 Mädchen waren so begeistert von der Idee „Schwimmen für einen guten Zweck“, dass wir als PYREG-Team zugesagt haben, pro geschwommenen 100 Metern mindestens 3 Euro an die Aktion zu spenden. Gestern legten die Schwestern dann los und schwammen hochmotiviert eine Gesamtstrecke von knapp 5 Kilometer – und das, obwohl die Mädchen erst vergangenes Jahr das Schwimmen gelernt haben. Was für ein vorbildlicher Einsatz und eine großartige Leistung!

Fernsehbeitrag über ersten Schweizer Großversuch
mit PYREG-Pflanzenkohle

17.07.2017

Dass Pflanzenkohle wirkt, ist unumstritten. Nur wie genau? Wissenschaftler und Landwirte in der Schweiz haben im Flaachtal im Zürcher Weinland jetzt den schweizweit ersten wissenschaftlich begleiteten Großversuch mit Pflanzenkohle in der Landwirtschaft gestartet. Sie wollen herausfinden, wie genau Pflanzenkohle auf dem Acker als Bodenverbesserer für einen besseres Pflanzenwachstum wirkt und zur C02-Reduktion beiträgt. Zum Einsatz kommt dabei nicht irgendeine Pflanzenkohle, sondern Pflanzenkohle, hergestellt im PYREG-Verfahren. 

Das SRF hat über den Großversuch berichtet. Den Beitrag können Sie hier in der Mediathek abrufen. 

 

 


© SRF.CH

Die Herausforderungen des neuen Düngerechts
& alternative Lösungswege mit PYREG-Technologie

10.07.2017

Es war ein jahrelanges Ringen um die Novellierung des Düngerechts. Nun ist eine gemeinsame Linie gefunden: Das novellierte Düngegesetz ist seit 16. Mai 2017 in Kraft, die novellierte Düngeverordnung seit 2. Juni 2017. Die neue Stoffstrombilanz-Verordnung soll am 1.1.2018 in Kraft treten. Sie ist jetzt vom Bundeskabinett verabschiedet worden, der Bundesrat soll am 22. September 2017 darüber beraten. Die neuen Regelungen werden nicht nur erhebliche Änderungen für die Landwirtschaft mitbringen, auch Kläranlagenbetreiber stehen vor neuen Herausforderungen. In beiden Fälle kann die PYREG-Technologie alternative Verwertungslösungen aufzeigen.

 

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Sperrfristen für die Ausbringung von Düngemitteln auf 7 Monate ausgeweitet

Das erschwert nicht nur die ordnungsgemäße Verwertung der Wirtschaftsdünger. „Damit fallen in Deutschland auch erhebliche Flächenanteile für die Klärschlammausbringung weg.“ (Stefan Hüsch, BMEL, EUWID Wasser & Abewasser, 28.6.2017). Denn die Entsorgung der Gülle wird für die meisten Landwirte künftig wichtiger sein als der Hinzuverdienst durch die Klärschlammverbringung. Die PYREG-Technologie ist als dezentrale Verwertungslösung ab 30.000 bis 50.000 EW konzipiert und stellt daher auch für kleinere Kläranlagen eine alternative Verwertungslösung dar.

 

Neue Obergrenzen für die Zufuhr von Nährstoffen

Die zulässige Stickstoffgabe im Herbst wird künftig auf 60 kg Gesamtstickstoff und 30 kg Ammoniumstickstoff je Hektar begrenzt. Auch die Phosphat-Düngung wird erheblich eingeschränkt. Bei der Berechnung der Stickstoffobergrenze (170 kg N/ha & Jahr) müssen künftig zum tierischen Dung auch Gärreste aus Biogasanlagen berücksichtigt werden. Damit werden für Gülle und Gärreste zunehmend auch überregionale Verwertungslösungen notwendig. Das schafft neue Anforderungen an die Lager- und Transportfähigkeit der Wirtschaftsdünger (Mengenreduzierung und Hygienisierung). Eine Karbonisierung der Wirtschaftsdünger schützt nicht nur die Umwelt (weniger Transporte), sondern spart auch Logistikkosten.

 

Bundeseinheitliche Vorgaben für die Lagerkapazität
von flüssigen Wirtschaftsdüngern & Gärrückständen

Gülle muss mind. 6 Monate gelagert werden können, bei intensiver Tierhaltung oder ohne eigene Ausbringungsflächen sind ab 2020 mind. 9 Monate Lagerkapazität nachzuweisen. Das bedeutet nicht nur erhebliche Kosten für Landwirte und Biogasanlagen-Betreiber. Auch ist hier mit Widerstand aus der Bevölkerung zu rechnen (mögliche Geruchsbelastung, Hygiene-Problem, große Menge = erhöhtes Risiko). Hier kann eine Mengenreduzierung und Hygienisierung der Gülle und Gärreste durch die thermische Behandlung im PYREG-Verfahren für geringere Kosten und mehr öffentliche Akzeptanz sorgen. Gerade für Biogasanlagen-Betreiber hat eine Karbonsierung der Gärreste noch eine weiteren Vorteil: Mit der Zugabe der gewonnene Pflanzenkohle zum Gärprozess lässt sich die Gasausbeute siginifikant steigern.

 

Einführung der Stoffstrombilanzierung

Diese wird ab 2018 verpflichtend für Betriebe mit mehr als 50 Großvieheinheiten und mehr als 30 ha landwirtschaftliche Nutzfläche sowie bei einer Tierbesatzdichte von mehr als 2,5 Großvieheinheiten/ha. Ab 2018 wird diese auch verpflichtend für Betriebe mit Biogasanlagen. Ab 2023 müssen auch Betriebe mit mehr als 20 ha landwirtschaftliche Nutzfläche eine Bilanzierung vorlegen. Gegenübergestellt werden muss dabei die Menge an Stickstoff & Phosphor, die in Form von Futtermitteln, Saatgut, Nutztieren und Leguminosen dem Betrieb zugeführt wird und die Nährstoffmenge, die durch pflanzliche und tierische Erzeugnisse wie Wirtschaftsdünger, Futtermittel, Saatgut und Nutztiere den Betrieb verlässt. 

 

Eingeschränkte landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlämmen,
bei denen synthetische Polymere zugesetzt wurden

Ab 2019 dürfen nur noch Klärschlämme mit synthetischen Polymere landwirtschaftlich ausgebracht werden, die eine Abbaurate von 20% in 2 Jahren erfüllen.

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© dirk vonten/fotolia.com

Afghanischer Familienvater kann
seine Ausbildung bei PYREG beginnen

26.06.2017

Was für zahlreiche Schulabgänger weitgehend selbstverständlich ist, ist für Alahodin Kuhestani ein kleines Wunder: Der 42-Jährige hat jetzt seine Ausbildung bei der PYREG GmbH in Dörth zur Fachkraft für Metalltechnik begonnen. Sie dauert 2 Jahre. Afghanistan ist eigentlich die Heimat von Alahodin Kuhestani. Krieg und Elend haben ihn vertrieben. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Töchtern war er deshalb jahrelang auf der Flucht. Seit 2015 sind sie in Deutschland und versuchen nun im Hunsrück Fuß zu fassen.

Gäbe es Freiwillige wie Käthe Wagner aus Rheinböllen nicht, die sich ehrenamtlich um Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft kümmern, würde Alahodin Kuhestani immer noch auf eine Chance warten. So aber kann ihm Käthe Wagner einen Praktikumsplatz in unserem Unternehmen vermitteln. „Natürlich helfen wir. Die meisten unserer 30 Mitarbeiter haben Familie. Das Schicksal eines Familienvaters, der alles zurücklassen musste und nun für sich, seine Frau und seine Kinder in einem fremden Land ein neues Leben aufbauen muss, hat uns bewegt“, erklärt Helmut Gerber, Geschäftsführer der PYREG GmbH.

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Die ersten Wochen des Praktikums gestalten sich jedoch schwierig. Alahodin Kuhestani spricht kaum Deutsch. Doch was ihm an sprachlichen Fähigkeiten fehlt, macht der 42-Jährige durch Engagement wett. Dabei hilft ihm auch seine jahrzehntelange Erfahrung als Schweißer. „Nach 3 Monaten Praktikum war klar, dass wir ihn gerne als Mitarbeiter behalten und er gerne bei uns weiter arbeiten würde. Die Frage war nur wie? “, erzählt Bodo-Joachim Wendenburg, ebenfalls Geschäftsführer der PYREG GmbH. Eine Verlängerung des Praktikums kam nicht mehr in Frage. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt würde Alahodin Kuhestani künftig nur eine reelle Chance mit einer ordentlichen Berufsausbildung haben.

Gerber und Wendenburg führen daraufhin Verhandlungen mit der Kreisverwaltung und der Handwerkskammer. Im Juni geben die Behörden grünes Licht. Ab August wird sich Alahodin Kuhestani auch zusammen mit den zwei weiteren Auszubildenden des Unternehmens an der Berufsschule in Simmern bewähren müssen. „Das wird nicht leicht für ihn. Doch wir sind uns sicher, dass wir auch diese Hürde gemeinsam schaffen werden“, betont Gerber und Wendenburg ergänzt: „Wir hoffen, dass für Alahodin die Ausbildung in unserem Unternehmen eine Chance auf ein neues, selbstbestimmtes Leben ist. Und wenn wir damit einen kleinen Beitrag zu einer gelungenen Integration von Flüchtlingen in unserer Region leisten können, haben wir alles richtig gemacht.“

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Fernsehbeitrag über die Wirkung
von Pflanzenkohle im Weinberg

20.06.2017

Pflanzenkohle wirkt! Wie, erklärt ein neuer Fernsehbeitrag des SWR. In der Nordpfalz macht Pflanzenkohle die vom Weinbau ausgelauten Böden wieder fruchtbar. Und das auf ganz natürliche Weise. Doch Pflanzenkohle entfaltet erst dann ihre bodenverbessernde Wirkung, wenn sie mit Nährstoffen angereichert wird. Die Firma Palaterra nutzt deshalb Pflanzenkohle, um damit eine nährstoffreiche Schwarzerde herzustellen, die der sogenannten "Terra Preta" der Indos ähnelt. Diese Schwarzerde sorgt anschließend für eine regeneriernde Wirkung der Böden im Weinberg und damit für einen verbesserten Ertrag. 

Den Film können Sie hier in der ARD-Mediathek ansehen. 


© ARDMEDIATHEK.DE

Kläranlagen müssen bis 2023
Konzept zur Phosphor-Rückgewinnung vorlegen

17.05.2017

Mit der Novellierung der Klärschlammverordnung wird Deutschland das erste Land in der Europäischen Union sein, dass eine Pflicht zur Phosphor-Rückgewinnung einführt. Demnach muss nach Ablauf einer zweistufigen Übergangsfrist ein Anteil des in Klärschlämmen enthaltenen Phosphors zurückgewonnen werden. Bis 2023 muss jede von der Rückgewinnungspflicht betroffene Kläranlage ihr Konzept vorstellen, wie sie der Rückgewinnung nachkommt. Welche Technologie zur Phosphorrückgewinnung dabei eingesetzt wird, lässt die Verordnung offen. Der Bundesrat hat auf Empfehlung des Umweltausschusses zudem eine Entschließung verabschiedet, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, die die Zulassung von sekundären Phosphaten als Düngemittel zu beschleunigen, um diesen einen leichteren Marktzugang zu verschaffen.  Das verschafft unserer Karbonisierungstechnologie für Klärschlamm und dem daraus gewonnenen Phosphor-Dünger kräftig Rückenwind.

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Laut dem jüngsten Beschluss des Bundesrates sieht die Neufassung der Verordnung vor, dass Abwasserbehandlungsablagen mit einer Ausbaugröße über 100.000 Einwohnerwerten (EW) 12 Jahre nach Inkrafttreten der Verordnung dazu verpflichtet sind, einen Anteil des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors zurückzugewinnen, Anlagen mit einer Ausbaugröße über 50.000 EW nach 15 Jahre. Die Phosphor-Rückgewinnung muss dann entweder aus dem Klärschlamm oder der Klärschlammasche erfolgen. Laut Informationen der Deutschen Phosphor-Plattform gilt für Klärschlammasche eine Mindestrückgewinnungsquote von 80% bezogen auf den in der Asche enthaltenen Phosphor, während für Klärschlamm eine 50% Rückgewinnungsquote des Phosphors oder eine Restkonzentration von 20g Phosphor je kg Trockensubstanz mit dem einzusetzenden Verfahren erreicht werden muss. 

Ausnahmen von der Rückgewinnungspflicht bestehen lediglich bei Klärschlämmen mit besonders niedrigen Phosphorgehalten. Laut dem jüngsten Beschluss des Bundesrates steht für kleinere Abwasserbehandlungsanlagen mit einer Ausbaugröße von bis zu 50.000 EW auch nach Ablauf der 15-jährigen Übergangsfrist die Möglichkeit, ihre Klärschlämme direkt auf Böden zu Düngezwecken einzusetzen.

In Deutschland fallen jährlich rund 1,8 Millionen Tonnen Klärschlamm (Trockenmasse) zur Entsorgung an. Klärschlamm enthält unter anderem den nur endlich verfügbaren Rohstoff Phosphor, der für den Pflanzenwachstum essentiell ist. Der aus Klärschlamm recycelte Phosphor soll die immer knapper werdenden Rohphosphate ersetzen. Deutschland ist – wie fast alle anderen EU- Staaten – bei der Versorgung mit Mineraldüngerphosphat vollständig von Importen abhängig. Die EU hat Phosphor deshalb bereits 2014 auf die Liste kritischer Rohstoffe gesetzt.

Den Beschluss des Bundesrates und die neue Klärschlammverordnung können Sie hier einsehen. 

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© stockr/fotolia.com

PHOSPHOR-RECYCLING-PFLICHT aus Klärschlamm
ist beschlossene Sache

12.05.2017

Es gibt eine neue Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung. Der Bundesrat hat heute die Novelle der Klärschlammverordnung verabschiedet. Es fehlen nun nur noch der erneute Beschluss in Kabinett und Bundestag, dabei handelt es sich aber weitgehend um eine Formsache. Deutschland hat es sich mit der neuen Klärschlammverordnung nicht leicht gemacht. Mehr als 10 Jahre dauerte das Verordnungsgebungsverfahren.

Besonders die neue Verpflichtung für Abwasserbehandlungsanlagen, künftig einen Teil des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors zu recyceln, war immer wieder Gegenstand heftiger Debatten. Wir als PYREG GmbH haben die Zeit genutzt, um unser Karbonisierungsverfahren so weiterzuentwickeln, dass sich damit Klärschlamm zu einem pflanzenverfügbaren Phosphor-Dünger verwerten lässt. Darin sind wir mittlerweile Marktführer. 

Den Beschluss des Bundesrates und die neue Klärschlammverordnung können Sie hier einsehen. 


© vege/fotolia.com

Neues Mitglied in der PYREG-Geschäftsführung

04.05.2017

Bodo-Joachim Wendenburg (rechts im Bild) ist der neue kaufmännische Geschäftsführer der PYREG GmbH. Gemeinsam mit Helmut Gerber (links im Bild) leitet er künftig unser Unternehmen für Maschinenbau und Umwelttechnik.

Wendenburg wird für die PYREG GmbH die Bereiche Finanzen, Vertrieb und Einkauf verantworten. Stationen seiner bisherigen beruflichen Laufbahn waren Führungspositionen bei Intersnack, Wolff & Olsen und Capital Management Partners. Wir als PYREG-Team freuen uns sehr über die Verstärkung!

Unsere Veranstaltungen & Messeauftritte 2017

10.04.2017

Messen, Kongresse, Tagungen sind immer eine gute Gelegenheit, uns ganz unverbindlich kennenzulernen oder wieder mit uns ins Gespräch zu kommen. Einen Überblick über die Veranstaltungen, an denen PYREG auch 2017 wieder teilnimmt, finden Sie im Folgenden. Wir freuen uns auf Sie!

4. Juli 2017 RECKLINGHAUSEN DWA-Landesverbandstagung NRW  
Mehr darüber erfahren: www.dwa-nrw.de/nrw-landestagung.html

12. September 2017 BERLIN DPP Forumsveranstaltung „Phosphorrecycling: Strategien zur Marktreife“ 
Mehr darüber erfahren: www.deutsche-phosphor-plattform.de/veranstaltung/dpp-forum-2017/

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18.-19. Oktober 2017 ROTENBURG 8. VDI-Fachkonferenz Klärschlammbehandlung 
Mehr darüber erfahren: www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-umwelttechnik/klaerschlammbehandlung/

16. November 2017 FRANKENTHAL DWA-Landesverbandstagung Hessen/RLP/Saarland 
Mehr darüber erfahren: www.dwa-hrps.de/landesverbandstagung.html

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© euregiocontent/fotolia.com

PYREG-Anlage liefert Pflanzenkohle für Stockholm

28.03.2017

In der Schwedischen Hauptstadt Stockholm ist jetzt die erste PYREG-Anlage in Betrieb gegangen. Vier weitere Pflanzenkohle-Anlagen sollen folgen. Die Einweihung der PYREG-Anlage ist gleichzeitig der Startschuss für ein vielbeachtetes urbanes Umweltschutz-Projekt.

Demnach sollen die Bürger Stockholms künftig ihren Grünschnitt zu verschiedenen Sammelstellen in der Stadt bringen, wo diese Biomassereste dann zusammen mit Strauchschnitt aus den öffentlichen Parkanlagen und mithilfe der PYREG-Technologie zu Pflanzenkohle veredelt werden. Diese Pflanzenkohle können die Bürger dann wieder mit in Ihre Gärten nehmen, um dort auf ganz natürliche Weise die Böden zu verbessern und den Pflanzenwachstum zu fördern. Zudem kann die Stadt mit der Karbonisierung der Biomasse-Reste und Einlagerung der Pflanzenkohle in den Boden den CO2-Ausstoß von rund 3500 Autos kompensieren. Es ist auch geplant, dass die beim Karbonisierungs-Prozess entstehende überschüssige Energie künftig Wärme für 400 Wohnung liefern soll.


© STOCKHOLM VATTEN

Freiburgs Grünschnitt wird mit PYREG-Technologie veredelt

15.03.2017

Pflanzenkohle, Hackschnitzel, Kompost: In Freiburg soll vom anfallenden Grünschnitt nichts mehr übrig bleiben. Dafür hat die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ein innovatives Recycling-Projekt auf die Beine gestellt. Teil des Konzepts ist die Pflanzenkohle-Herstellung mit einer PYREG-Anlage. Als erste Anlage in Baden-Württemberg wurde diese nun feierlich eingeweiht. Umweltminister Franz Untersteller erhofft sich von dem Pilotprojekt in Freiburg wichtige Impulse für das Land.

Bei der Abfallwirtschaft der Stadtreinigung Freiburg (ASF) fallen jährlich rund 12.000 Tonnen Grünschnitt an. 1000 Tonnen davon sollen mittels einer PYREG-Anlage zu Pflanzenkohle verarbeitet werden. Weitere 1000 Tonnen Grünschnitt werden zu Hackschnitzeln, die erst mit der überschüssigen Wärme aus der PYREG-Anlage getrocknet und anschließend zur regenerativen Energiegewinnung eingesetzt werden. Die restlichen 10.000 Tonnen Grünschnitt sollen kompostiert und der gewonnene Kompost mit der hergestellten Pflanzenkohle veredelt werden.

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Bislang musste die ASF den Grünschnitt an externe Anlagen abliefern. Mit der neuen Modellanlage ist nun eine gezielte Verwertung der Abfälle in eigener Verantwortung möglich. Als nächster Schritt ist die Zertifizierung der nachhaltig hergestellten Pflanzenkohle geplant, damit neben der zukünftigen Eigenkompostierung weitere Vermarktungsoptionen für das hochwertige Material erschlossen werden können.

Sie wollen mehr über das Projekt erfahren? Dann können wir Ihnen diesen Link empfehlen: 

Fernsehbeitrag von Baden-TV über des Pflanzenkohle-Projekt der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) und die Einweihung der PYREG-Anlage.

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© ASF

PYREG hat starke Partner an seiner Seite

10.11.2016

Vom universitären Forschungsprojekt zum mittelständischen Unternehmen: Diese rasante Entwicklung konnte PYREG nur mit der Hilfe starker Partner meistern. Zu diesen gehört auch die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB). Warum die ISB innovative Unternehmen wie die PYREG GmbH mit maßgeschneiderten Förderprogrammen unterstützt und welche große Bedeutung der Mittelstand für die Region hat, war jetzt Thema dieser Podiumsdiskussion: 

Hier mehr dazu lesen.

 


© ISB

Wir trauen um Marc-Etienne Favre

13.09.2016

Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass Marc-Etienne Favre am 7. September 2016 im Kreise seiner Angehörigen in der Schweiz verstorben ist. Marc-Etienne Favre war einer der Pioniere der Pflanzenkohleherstellung in Europa, Mitbegründer der Swiss Biochar und erster PYREG-Anlagenbetreiber.

Wir werden mit Marc-Etienne immer seinen unbändigen Lebensmut verbinden und seine Kraft, mit der er für neue Ideen gekämpft hat. Unvergessen sind unsere ersten gemeinsamen Gehversuche vor 6 Jahren mit seiner Anlage in Belmont sur Lausanne, über die es so viel zu erzählen und zu schmunzeln gibt.

Marc-Etienne, Du wirst uns sehr fehlen und wir sind dankbar für all das, was Du geleistet hast! Deiner Familie gilt unser ganzes Mitgefühl.

Helmut Gerber & das ganze PYREG-Team

PYREG, GELSENWASSER und ELIQUO STULZ arbeiten bei Klärschlammverwertung zusammen

01.06.2016

Phosphor-Rückgewinnung startet in Emmerich am Rhein.

Die PYREG GmbH in Kooperation mit ihrem Anlagenbaupartner ELIQUO STULZ GmbH und die GELSENWASSER AG haben beschlossen, auf dem Gebiet des Phosphor-Recyclings aus Klärschlamm zusammenzuarbeiten: Gemeinsam wird das von PYREG entwickelte Verfahren zur schonenden, thermischen Phosphor-Rückgewinnung zukünftig als  Systemlösung auf dem deutschen Markt angeboten. Das PYREG-Verfahren ist vor allem für den Einsatz vor Ort auf den Kläranlagen ausgelegt und vermeidet so den Bau großer Klärschlamm-Verbrennungsanlagen: „Wir freuen uns sehr, mit GELSENWASSER einen Partner gefunden zu haben, der von der Idee der sauberen und wirtschaftlichen Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm ebenso überzeugt ist wie wir. Die bisherige Zusammenarbeit funktioniert prima und wir gehen mit großem Engagement gemeinsam an den Markt“, so PYREG-Geschäftsführer Helmut Gerber.

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Die erste Verwertungsanlage plant GELSENWASSER bei dem Partnerunternehmen Technische Werke Emmerich am Rhein GmbH: „Unsere Motivation für diese Methode ist der dauerhafte Schutz der Umwelt, vor allem knapper Ressourcen. Das innovative, umweltschonende Verfahren der PYREG hat in Kombination mit unserer Stellung im Trink- und Abwassermarkt beste Start-Chancen“, erläutert Dr. Dirk Waider, GELSENWASSER-Vorstand.

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Einsatz von FUTTERMITTELKOHLE
in der Tierhaltung

24.04.2016

Pflanzenkohle ist zu wertvoll, um sie nur einmal zu nutzen. Hans-Peter Schmidt (Ithaka Institut), Claudia Kammann (Universität Geisenheim), Achim Gerlach (Tierarzt) und Henning Gerlach (Tierarzt) haben kürzlich einen ausführlichen Fachartikel über den Einsatz von Pflanzenkohle in der Tierhaltung veröffentlicht. Das Stichwort lautet hier: Kaskadennutzung. So kann die verwendete Pflanzenkohle gerade in der Tierhaltung am Ende ihres ursprünglichen Nutzungszyklus in verschiedenen anderen Bereichen nutzbringen weiterverwendet werden. 

Sie wollen mehr darüber erfahren? Den lesenswerten Artikel finden Sie hier auf der Homepage des Ithaka-Instituts.


© sergey bogdanov/fotolia.com

Lesenswerter Überblick über den
aktuellen Forschungsstand PFLANZENKOHLE

04.03.2016

Ende vergangenes Jahres trafen sich an der Hochschule Geisenheim 190 Wissenschaftler, Unternehmer und Praktiker aus aller Welt, die sich mit der Herstellung und Anwendung von Pflanzenkohle beschäftigen. Wir als PYREG waren selbstverständlich auch dabei. 

Unter dem Titel "Understanding Biochar Mechanisms for practical Implementation" (76. Symposium des ANS & Final Meeting EU-COST Action "Biochar") tauschten sich die Teilnehmer 3 Tage lang über aktuelle Forschungsergebnisse, Projekte und Technologien rund um das Thema Pflanzenkohle aus. Prof. Claudia Kammann, Professorin an der Hochschule Geisenheim, Gastgeberin und ANS-Vorstandsmitglied, hat darüber jetzt eine sehr lesenswerte Zusammenfassung geschrieben, die einen wichtigen Überblick über den aktuellen Forschungsstand gibt.

Den Bericht von Prof. Claudia Kammann können Sie hier lesen.

 

UPDATE 02.05.2016

Seit kurzem ist der umfangreiche und informative Review-Artikel über den
Einsatz von Pflanzenkohle in der Tierfütterung
von Hans-Peter Schmidt, Claudia Kamman, Achim Gerlach und Henning Gerlach online.

Diesen können Sie hier herunterladen.


© tinpong/fotolia.com

Besuchen Sie PYREG auf der IFAT 2016

17.02.2016

Vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 findet in München die internationale Fachmesse IFAT statt. Die IFAT ist die Weltleitmesse für Umwelttechnologien im Bereich der Wasser, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Für uns immer ein ganz besonderer Termin.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns an unserem PYREG-Stand (Halle A1, Stand 210) besuchen und sich diesen Messetermin schon einmal vormerken würden.

Sie wollen die PYREG-Technologie ganz praxisnah erleben? Auch das können Sie bei Ihrem IFAT-Besuch. Wir bieten täglich vom Messegelände aus eine Exkursion zu einer Kundenanlage ganz in der Nähe des Messegeländes an (Dauer der Exkursion: ca. 2h). Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lassen Sie uns bitte frühzeitig Ihr Interesse wissen.

Auch um Ihnen unnötige Wartezeiten an unserem Stand zu ersparen, vereinbaren Sie bitte im Vorfeld einen Gesprächstermin mit uns: per Mail unter info@pyreg.de oder per Telefon unter 06747-953-880.

Alle wichtigen Infos rund um unseren IFAT-Messeauftritt können Sie auch hier als pdf-Dokument herunterladen. 

PYREG-Technologie wird in VKU-Broschüre

10.02.2016

Das Thema Energieeffizienz spielt eine immer größere Rolle für die kommunalen Unternehmen der Wasserwirtschaft. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat deshalb seine Broschüre "Energie im Fokus 2.0" vollständig überarbeitet und jetzt neu aufgelegt. 

Darin vorgestellt werden auch gelungene Praxisbeispiele - unter anderem, wie der Entsorgungsverband Saar (EVS) mit der PYREG-Technologie auf der Kläranlage Homburg seine Klärschlammverwertung optimiert (S.20).  

Zudem enthält die Broschüre neben den aktuellen Daten der VKU-Umfrage zum Stand von Energieeffizienz und Energieerzeugung in der kommunalen Wasserwirtschaft auch einen Überblick über zentrale (energie-)rechtliche Anforderungen.

Die komplette Broschüre kann hier auf der VKU-Homepage gelesen und heruntergeladen werden. 

 

© VKU.DE

PYREG GmbH ist für die
DIESELMEDAILLE nominiert

05.02.2016

Uns ist eine ganz besondere Auszeichnung zuteil geworden. In der Kategorie „Nachhaltigste Innovationsleistung“ ist die PYREG GmbH für den „Erfinder-Oscar“ nominiert. Die Dieselmedaille ist nicht nur Deutschlands ältester Innovationspreis, er gilt auch als begehrteste nationale Auszeichnungen für die gesamte Forschungs- und Entwicklerszene. Berühmte Preisträger sind unter anderem Wernher von Braun, Gottlob Bauknecht und Nobelpreisträger Herrmann Staudinger. Die Preisverleihung findet am 8. April 2016 im Ehrensaal des Deutschen Museums in München statt. Die Dieselmedaille wird in den Kategorien „Erfolgreichste Innovationsleistung“, „Nachhaltigste Innovationsleistung“, „Beste Innovationsförderung“ und „Beste Medienkommunikation“ vergeben.

Mehr über die Nominierung, unsere zwei Mitbewerber und die Dieselmedaille finden Sie in der Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Erfindungswesen und unter www.dieselmedaille.de


© DEUTSCHES INSTITUT FÜR ERFINDUNGSWESEN

European Business Award: Unsere Stimme geht an
das Pflanzenkohle-Unternehmen Sonnenerde

26.01.2016

Unser Kunde Gerald Dunst ist mit seiner Firma Sonnenerde Kulturerden GmbH für den European Business Award nominiert worden. Der Wettbewerb zeichnet jedes Jahr die besten und erfolgreichsten Geschäftsideen Europas aus. Um zu gewinnen, müssen sich die Unternehmen einem Public Voting stellen. Und dafür braucht Sonnenerde Ihre Unterstützung.

Warum? Gerald Dunst gehört zu den „Pflanzenkohle-Pionieren“. Sein Unternehmen hat mit einer PYREG-Anlage P500 die erste abfallrechtlich bewilligte Pflanzenkohle-Produktionsanlage Europas errichtet. Seit 5 Jahren veredelt Dunst auf diese Weise erfolgreich und ganz umweltfreundlich & nachhaltig Papierfaserschlamm, Grünschnitt, Restholz & Getreidespelzen zu Pflanzenkohle, die anschließend wichtiger Bestandteil hochwertigster Komposte und Fertigerden wird.

Eine innovative Idee, die Unterstützung verdient: Deshalb gleich hier für Gerald Dunst abstimmen.

Mehr über Gerald Dunst und sein Pflanzenkohle-Unternehmen: http://www.sonnenerde.at


© GERALD DUNST

Pflanzenkohle kann einen wichtigen Beitrag
zum Schutz des Weltklimas leisten

12.12.2015

Im Paris-Abkommen hat sich die Weltgemeinschaft unter anderem darauf geeinigt, dass der Höhepunkt der CO2-Emissionen so schnell wie möglich erreicht und die Abgasziele deutlich verschärft werden sollen. Gleichzeitig bereitet die EU-Kommission angesichts wachsender Nitrat-Belastungen des Grundwassers in Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland vor. Mit Pflanzenkohle allein lassen sich diese Herausforderungen nicht meistern, aber Pflanzenkohle kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Wenn beispielsweise Gülle und Mist, bevor sie auf dem Acker landen, thermisch behandelt werden, schont das nicht nur das Trinkwasser, sondern reduziert auch die Treibhausgase. Und damit wäre doch schon viel gewonnen...


© patpitchaya/fotolia.com

Bayerischer Rundfunk berichtet
über PYREG-Technologie

28.11.2015

Der Bayerische Rundfunk hat den engagierten Landwirt und PYREG-Kunden Thomas Unkelbach porträtiert. In dem Beitrag „Pflanzenkohle als Dünger und Viehfutter“ wird gezeigt, wie Unkelbach im oberbayerischen Vaterstetten mit Strauchschnitt und der PYREG-Technologie hochwertige Pflanzenkohle herstellt und diese mittlerweile gewinnbringend im Stall und als wertvollen Bodendünger einsetzt. Unbedingt ansehen!

Sie können den Film hier in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks abrufen. 


© BAYERISCHER RUNDFUNK

Unsere Messeauftritte und Kongress-Vorträge

22.11.2015

In Kürze trifft sich die Fachwelt beim beim 6. Biomassetag der Hochschule Schmalkalden. Natürlich sind wir als PYREG GmbH mit dabei. Sie nicht? Wollen uns aber trotzdem endlich mal kennenlernen? Kein Problem. Es gibt im neuen Jahr wieder zahlreiche Gelegenheiten, uns bei Vorträgen und Messeauftritten zu treffen. 

4. Dezember: 6. Biomassetag der Hochschule Schmalkalden
Stand und Perspektiven der Biomassenutzung sind das Thema des 6. Biomassetages an der FH Schmalkalden. Wir werden uns an der Hochschule nicht nur als Aussteller präsentieren, sondern Kevin Friedrich, unser Leiter für Forschung und Entwicklung, wird auch über „Das PYREG – Verfahren, Pflanzenkohle und ihre Einsatzmöglichkeiten" (11.15 Uhr) referieren.

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30. Mai bis 3. Juni 2016: IFAT, München
Die IFAT ist die Weltleitmesse für Umwelttechnologien im Bereich der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Für uns immer ein ganz besonderer Termin. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns an unserem PYREG-Stand (Halle A1, Stand 210) besuchen und sich diesen Messetermin schon mal vormerken würden.

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PYREG-Technologie war Teil der DWA-Fortbildung

20.11.2015

Beim DWA-Nachbarschaftstreffen Rhein-Hunsrück tauschen sich die Fachleute für Abwasseranlagen aus der näheren Umgebung regelmäßig über Neuerungen in der Abwasserbranche aus. Diesmal stand bei der Fortbildungsveranstaltung unter Leitung von Abwassermeister Dieter Eiskirch auch die PYREG-Technologie zur thermischen Klärschlammverwertung inklusive Phosphor-Recycling auf dem Programm. Kevin Friedrich, unsere Leiter für Forschung und Entwicklung, gab den interessierten Fachleuten erst eine Einführung in die PYREG-Technologie und das Pilotprojekt zur thermischen und stofflichen Klärschlammverwertung auf der Kläranlage Linz-Unkel, anschließend führte Vertriebsmanager Marcel Rensmann die Teilnehmer der Fortbildungsveranstaltung über unser Firmengelände und stellte ein PYREG-Modul „zum Anfassen“ vor. Gerne hätten wir den fachkundigen Besuch bei schönerem Herbstwetter willkommen geheißen: Doch selbst das lausige Novemberwetter tat dem Interesse der DWA-Teilnehmer keinen Abbruch. Das hat uns nicht nur sichtlich beeindruckt, sondern auch sehr gefreut. Herzlichen Dank für Ihr Kommen!

Preis für Abschlussarbeit über das PYREG-Verfahren

30.10.2015

Barbara Schritz, unsere ehemalige studentische Mitarbeiterin, ist gestern für ihre Abschlussarbeit ausgezeichnet worden. Die Gesellschaft der Freunde der Fachhochschule Bingen e.V. (GdF) würdigt jedes Jahr fünf herausragende Abschlussarbeiten mit Preisen, darunter in diesem Jahr auch die Masterarbeit von Barbara Schritz. Sie hatte darin die „Phosphor-Düngewirkung von im PYREG-Verfahren karbonisiertem und säurebehandeltem Klärschlamm im Feldversuch mit Weizen“ untersucht.Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Thomas Appel von der Fachhochschule Bingen und Kevin Friedrich, unserem Leiter für Forschung und Entwicklung.

Bei der Preisverleihung durften die fünf Preisträger (Holger Schwär, Barbara Schritz, Bastian Hoyer, Jonas Pies und Stefan Riedmüller, für den der Preis stellvertretend entgegengenommen wurde) erst ihre Arbeiten vorstellen, anschließend bekamen sie von Dr. Volker Zöllmer, dem Vorsitzenden der GdF, ihre Urkunden und Preise überreicht. Wir gratulieren den herausragenden Nachwuchswissenschaftlern zu dieser besonderen Auszeichnung!

 

Dr. Volker Zöllmer, Vorsitzender der GdF, überreichte Barbara Schritz für ihre herausragende Arbeit über die Phosphor-Wirkung von im PYREG-Verfahren karbonisiertem Klärschlamm ihren Preis der GdF.

Wir sind für den StartGreen-Award nominiert!

28.10.2015

Der StartGreen-Award zeichnet vorbildliche innovative grüne Start-Ups und Unternehmen aus. Ziel der Auszeichnung ist es, Gründungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu fördern und Start-ups, Gründungsförderer und Investoren gezielt zusammenzubringen. Wir als PYREG GmbH sind für die Kategorie "Junges Unternehmen" nominiert worden. Bis 15. November müssen wir uns einem Public Voting der grünen Gründerszene stellen, am 19. November präsentieren wir uns und unsere Ideen der Fachjury in Berlin mit anschließender Preisverleihung im Bundesumweltministerium. Bitte Daumen drücken!

Kläranlage Linz-Unkel: PYREG-Anlage
meistert 72-Stunden-Testlauf fehlerfrei

23.09.2015

Seit September ist die deutschlandweit erste PYREG-Anlage zur Klärschlammverwertung inklusive Phosphor-Recycling in Betrieb. Da jede Anlage individuell und optimal auf die Energie- und Stoffkreisläufe unserer Kunden abgestimmt wird, ist die Inbetriebnahme ein wichtiger Meilenstein für uns.

Dabei prüfen wir jede Anlage vor Ort unter anderem in einem 72-Stunden-Testlauf auf Herz und Nieren: Stimmen die Temperaturverläufe? Funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten und Konfigurationen? Sind die Stoffströme (Eintrag getrockneter Klärschlamm, Energiemanagement, Ascheaustrag) optimal aufeinander abgestimmt?

Selbstverständlich finden wir dabei immer etwas, was sich noch ein kleinwenig verbessern lässt. Aber im Fall von Linz-Unkel lautet das Fazit von Dagmar Stirba, Werksleiterin und Fachbereichsleiterin für Finanzen, Tiefbau und kommunale Betriebe bei der Verbandsgemeinde Linz: „Wir waren tatsächlich gespannt auf das Ergebnis des Testlaufs. Doch die PYREG-Anlage hat alle wichtigen Prüfkriterien fehlerfrei bestanden und integriert sich bestens in unseren optimierten Klärschlammbehandlungsprozess mit Schneckenpresse, Niedertemperatur-Bandtrockner und PYREG-Modul.“

VDLUFA-Kongress: Posterpreis fürs PYREG-Verfahren

18.09.2015

Seit dem 127. VDLUFA-Kongress, der diese Woche in Göttingen stattfand, darf sich unser innovatives Verfahren zur Klärschlammverwertung mit einem weiteren Preis schmücken: Kevin Friedrich, unser Leiter für Forschung und Entwicklung, wurde zusammen mit Prof. Dr. Thomas Appel von der Fachhochschule Bingen und den beiden Absolventen Marcel Nick und Sandra Bereswill mit dem 1. Platz beim Posterpreis der VDLUFA ausgezeichnet. Das wissenschaftliche Poster präsentierte die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie, bei der die Pflanzenverfügbarkeit von Schwermetallen in den im PYREG-Verfahren hergestellten, recycelten Phosphor-Düngern untersucht wurde. Die VDLUFA (Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten) ist die deutschlandweit wichtigste Plattform für die angewandte landwirtschaftliche Forschung, zu ihren Aufgaben gehört auch die Entwicklung einheitlicher Untersuchungsmethoden für Boden, Pflanze, Tier und Umwelt.

Deutschlandweit erste PYREG-Anlage zur Klärschlammbehandlung ist in Betrieb

03.09.2015

Es ist soweit: Unsere bundesweit erste PYREG-Anlage zur Klärschlammverwertung inklusive Phosphor-Recycling auf der Kläranlage Linz-Unkel ist nun offiziell in Betrieb. Das musste natürlich zusammen mit unseren Projektpartnern und weiteren Vertreter aus Wirtschaft und Politik gefeiert werden.

            

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„Mit dem PYREG-Verfahren sind wir in der Lage, den Klärschlamm so aufzubereiten, dass wir den darin enthaltenen Phosphor mit einem hohen pflanzenverfügbaren Anteil recyceln und zur Düngung an die Landwirtschaft weitergeben können. Damit setzen wir deutschlandweit neue Standards in Sachen Umweltschutz“, betonte Günter Fischer, Gastgeber und Vorsitzender des Zweckverbandes Abwasserbeseitigung Linz-Unkel, in seiner Einweihungsrede. Umweltstaatssekretär Thomas Giese bescheinigte "der innovative Anlage Pilotfunktion" und Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, lobte: „Vor allem die energieeffiziente Arbeitsweise der Kläranlage und die ressourcenschonende Verwertung des Klärschlamms haben Vorbildcharakter.“ 

Der Zweckverband Abwasserbeseitigung Linz-Unkel hat innerhalb von vier Jahren die Kläranlage Linz-Unkel mit einer Ausbaugröße von rund 30.000 EW auf modernste Verfahrenstechnik zur Klärschlammverwertung umgestellt. Dafür wurde nach Beratung und Planung der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner GmbH in einem ersten Schritt für 2,5 Millionen Euro eine zweistufige Kompaktfaulungsanlage integriert. In einem zweiten Schritt investierte der Zweckverband weitere 2,1 Millionen Euro in ein PYREG-Modul mit einem vorgeschalteten EloDry-Niedertemperatur-Bandtrockner von Eliquo Stulz. 

Sie wollen mehr über unser Linz-Unkel-Projekt lesen? HIER FINDEN SIE AUCH UNSERE OFFIZIELLE PRESSEMITTEILUNG 

 

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PYREG-Pflanzenkohlen tragen das EBC-Siegel

05.08.2015

Nun ist es auch offiziell bestätigt, dass unsere Pflanzenkohle höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Seit August ist die Pflanzenkohle, die wir im PYREG-Verfahren selbst herstellen, nach dem Standard des European Biochar Certificate (EBC) zertifiziert. Dieses Kontrollzertifikat soll die nachhaltige Produktion von Pflanzenkohle sicherstellen und die hochwertige Qualität der Produkte für die Kunden und Nutzer nachweisbar garantieren.

Mehr über die EBC-Zertifizierung lesen Sie hier.

PYREG macht AUSGEZEICHNETE Arbeit

26.06.2015

Eine ganz besondere Ehre ist uns bei der IWA Leading Edge Conference on Water and Wastewater Technologies in Hongkong zuteil geworden. Kevin Friedrich, unser Leiter für Forschung und Entwicklung, hat dort jüngst das PYREG-Verfahren für Phosphor-Recycling der internationalen Fachwelt vorgestellt und dafür den „IWA Leading Edge Poster Price 2015“ gewonnen. Die Jury wählte ihn aus 110 präsentierten Technologie- und Verfahrenspostern aus. Wettbewerbsgrundlage waren vier Kriterien – Originalität und Zukunftsfähigkeit des vorgestellten Verfahrens, seine praktische Relevanz sowie die wissenschaftliche Qualität der Verfahrensentwicklung. Kevin Friedrich und sein Poster haben hier auf ganzer Linie überzeugt, so die Jury. Wir gratulieren!


© IWA 2015

Novellierung der Klärschlammverordnung
steht vor der Ressortabstimmung

24.06.2015

Das Bundesministerium (BMUB) hält am Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammdüngung mit verpflichtendem Phosphor-Recycling fest. Das bestätigte laut einer aktuellen EUWID-Meldung Claus-Gerhard Bergs, BMUB-Referatsleiter, auf den jüngsten DWA-Klärschlammtagen in Potsdam. Damit wird die Bedeutung alternativer Verfahren, die wie die PYREG GmbH eine wirtschaftliche Klärschlammentsorgung inklusive Phosphor-Recycling anbieten können, noch deutlich steigen.

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Der ministergebilligte Entwurf sieht vor, dass alle Kläranlage größer Klasse 3 (für 1-3 wird es eine Bagatellklausel geben) und einem Phosphor-Gehalt ab 20g pro 1kg Klärschlamm-Trockensubstanz ab 2025 den essentiellen Nährstoff recyceln müssen. Eine Vermischung von Klärschlamm mit anderen Abfällen, Stoffen oder Materialien, wie es derzeit beispielsweise bei der Mitverbrennung von Klärschlamm in Braunkohlekraftwerken oder Müllverbrennungsanlagen praktiziert wird, soll ebenfalls verboten werden. Auch wird die bodenbezogene Klärschlammverwertung trotz Bagatellklausel auf ein Minimum begrenzt. So sollen neben den neu eingeführten Schadstoffgrenzwerten in der Düngemittelverordnung noch schärfere Grenzwerte für beispielsweise Chrom gelten. Auch für organische Schadstoffe werden neue Grenzwerte eingeführt werden, die weit über den aktuell geltenden liegen werden. Der Gesetzesentwurf soll in Kürze in die Ressortabstimmung gehen sowie die Länder und Verbände angehört werden. Das Bundeskabinett soll sich im Herbst mit dem novellierten Klärschlammverordnung befassen.

 Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen EUWID Wasser und Abwasser 26/2015

 

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PYREG & AWN besiegeln Zusammenarbeit

20.05.2015

Es könnte ein Leuchtturmprojekt für die ganze Region werden: Die Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (AWN) will zusammen mit der PYREG GmbH ein Kompetenzzentrum für Pflanzenkohle errichten. Dafür unterzeichneten AWN-Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter und PYREG-Geschäftsführer Helmut Gerber jetzt die ersten Verträge. Erster Schritt wird die Errichtung einer PYREG®-Anlage auf dem Gelände des Zentrums für Entsorgung und Umwelttechnologie Sansenhecken in Buchen sein. Dort soll ab Herbst der im Kreis anfallende kommunale Grünschnitt zu rund 300 Tonnen Pflanzenkohle im Jahr veredelt werden.

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Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen reduziert sich durch die PYREG-Karbonisierung die Menge des zu entsorgenden Grüngutes: Aus 1 Kilogramm Biomasse werden rund 150 Gramm Pflanzenkohle. Das spart Lager- und Transportkosten. Ein wichtiger Faktor für die AWN, die jährlich rund 25.000 Tonnen an Biomasse zu verwerten hat. Zudem ist die hochwertige Pflanzenkohle gefragt: Etwa als wichtiger Bestandteil hochwertiger Bodensubstrate für die Landwirtschaft sowie den Landschafts- und Gartenbau, als Zusatzstoff in der Futtermittelherstellung, Filtermedium oder geruchshemmender Zuschlagstoff im Stall.

Gleichzeitig trägt die AWN mit der innovativen PYREG®-Technologie zu einem aktiven Umweltschutz bei. So produziert die kompakte PYREG®-Anlage nicht nur ihre eigene Betriebswärme, sondern auch überschüssige, regenerative Wärme, die ebenfalls genutzt und beispielsweise in ein Nahwärmenetz eingespeist werden kann. Hinzukommt: Die Einlagerung des in der Pflanzenkohle dauerhaft gebundenen Kohlendioxids in Böden ist derzeit der einzige Weg, Treibhausgas dauerhaft und in signifikanter Menge aus der Atmosphäre fernzuhalten. So entzieht eine Tonne Biomasse, im PYREG®-Verfahren behandelt, der Atmosphäre etwa eine Tonne CO2 für Tausende von Jahren.

„Es wird in Zukunft nicht mehr darum gehen, Reststoffe zu entsorgen, sondern auf umweltschonende Art neue Wertstoffe zu generieren und regionale Wertschöpfungsketten zu schließen. Darauf legen wir unsere Technologie aus“, so PYREG-Geschäftsführer Helmut Gerber. Er freue sich daher besonders über die Zusammenarbeit mit der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises. Auch AWN-Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter bezeichnete die Kooperation als „Leuchtturmprojekt für die ganze Region“ und ergänzte: „Ein Kompetenzzentrum für Pflanzenkohle eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten. Wir können damit nicht nur das Ressourcenpotential des Kreises optimal nutzen, sondern auch zukunftsweisende Recyclingkonzepte und neue, regenerative Produkte entwickeln.“ Auch das Land Baden-Württemberg erhofft sich von dem Pflanzenkohle-Projekt wichtige Impulse: Es fördert die Einbindung der PYREG-Anlage in die Grünabfallverwertung des AWN als innovatives Umweltschutzkonzept mit rund 300.000 Euro.

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Sat.1 berichtet über die PYREG GmbH

19.05.2015

ECOLIANCE, das neue Netzwerk für Umwelttechnik aus Rheinland-Pfalz, macht von sich reden. Der Fernsehsender Sat.1 hat darüber jetzt in der Sendung "17:30 Sat.1. Live" berichtet. Mit von der Partie waren wir als PYREG GmbH. Wir werden beispielhaft als Gründungsmitglied und innovatives Unternehmen vorgestellt. Was für ein Kompliment!

Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, kann den Beitrag hier ansehen: PYREG bei SAT.1

 

  

Phosphor-Recycling: Ein brisantes Thema

18.05.2015

Phosphor wird binnen der nächsten Jahre zu einem weltweit umkämpften Gut, einfach, weil wir uns zu wenig um die Böden der Welt kümmern, sinnlos Nahrungsmittel verschwenden und deshalb düngen, als wären unsere globalen Nährstoffvorkommen von unendlicher Natur. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt auch eine Auswertung, die Forscher um Ronald Amundson, Wissenschaftler an der University of California in Berkeley, gerade im renommierte Fachmagazin Science veröffentlicht haben.

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Laut Spiegel Online warnen die Wissenschaftler sogar vor wirtschaftlichen Ungleichgewichten und geopolitischen Konflikten zwischen Staaten, ausgelöst durch eine Verknappung von Nährstoffen.

Umso wichtiger werden in den kommenden Jahren Technologie, die Nährstoffe wie Phosphor recyceln können. Wie gut, dass wir bereits seit zwei Jahren mit der Fachhochschule Bingen an diesem Thema forschen und mittlerweile eines der ganz wenigen Unternehmen sind, die eine wirtschaftlich profitable Klärschlammverwertung inklusive Phosphor-Recycling anbieten können.

Mehr über die Studie von Ronald Amundson lesen Sie hier: Spiegel Online

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Schützt nicht nur die Umwelt: PYREG-Pflanzenkohle aus Hühnermist

29.04.2015

Das Statistische Bundesamt1 machte für 2014 kürzlich das bisher höchste Produktionsergebnis der Fleischerzeugung in Deutschland aus. Entscheidenden Anteil an diesem Produktionsanstieg hat die Geflügelfleischerzeugung. Doch nicht nur diese befindet sich mit einem Zuwachs von 5 % auf 1,5 Millionen Tonnen auf einem neuen Höchststand, auch die Menge an zu verwertendem Mist. Als unbehandelter Dünger sorgt dieser Mist zunehmend für Probleme. Wird er aber im PYREG®-Verfahren zu Pflanzenkohle karbonisiert, hat das gleich mehrere Vorteile...

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Hühnermist ist ein prima Nährstofflieferant, er setzt als unbehandelter Dünger aber relativ schnell Stickstoff frei. Bundesländer mit intensiver Tierhaltung wie Niedersachen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg kämpfen daher seit Jahren mit einer immer stärkeren Nitratbelastung des Grundwassers.2 Rückstände von Arzneimitteln aus der Massentierhaltung stellen weitere Problemquellen für die Ökosysteme an Land und im Wasser dar. 
Hinzu kommt eine weitere Herausforderung: Die Verwertung von Hühnermist und Rindergülle in Biogasanlage wird mittlerweile ebenfalls kritisch gesehen, da Hühnermist und Rindergülle in der Regel nicht erhitzt werden, bevor sie in die Biogasanlage kommen, sondern zusammen mit Mais bei niedrigen Temperaturen zwischen 30 bis 40 Grad vergoren werden.3 Prozesstemperaturen, bei denen keine Hygienisierung stattfindet, sondern sich krankmachende Erreger sogar ganz wohlfühlen.

Ganz anders im PYREG®-Verfahren: Dabei wird der Hühnermist bei rund 650 Grad zu Pflanzenkohle karbonisiert. Krankmachende Erreger haben bei diesen Temperaturen keine Chance. Die Pflanzenkohle ist damit nicht nur absolut keimfrei, sondern der Hühnermist wird dadurch auch in ein trockenes, geruchsloses und gut lagerfähiges Material umgewandelt. Zudem wird bei Prozesstemperaturen von durchschnittlich 650 Grad der Stickstoff aus dem Material ausgetrieben. Für die Einhaltung der strengen Grenzwerte der 17. Bundesimmissionsschutz-Verordnung kommt im PYREG®-Verfahren das patentierte FLOX®-Verfahren (flammenlose Oxidation) zum Einsatz. So lässt sich die Pflanzenkohle anschließend ganz problemlos als Bodenverbesserer, Futtermittelzusatz oder geruchshemmender Zuschlagstoff im Stall einsetzen. Darüber wollen Sie mehr erfahren? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

 

Quellen:

1) Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 11.02.2015 (44/15)
2) Umweltbundesamt: Landwirtschaft mit 57 Prozent größte Quelle für Einträge von reaktivem Stickstoff , in Euwid Wasser & Abwasser, 14.04.2015 (16/2015)
3) Anthes, Monika; Beres, Eric: EHEC in Lebensmitteln. Forscher kritisieren leichtfertigen Umgang mit Biogas-Gärresten als Düngemittel. Report Mainz, Südwestrundfunk, 6.6.2011

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Gelsenwasser setzt auf die PYREG®-Technologie

09.04.2015

Das größte Trinkwasserversorgungsunternehmen Deutschlands, die GELSENWASSER AG, will künftig beim Thema Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm mit der PYREG GmbH zusammenarbeiten. Das haben der Vorstandsvorsitzende Henning Deters (links) und Vorstand Dr. Dirk Waider jetzt auf der Bilanzpressekonferenz der GELSENWASSER AG angekündigt: „Die Beschäftigung mit dem Thema Phosphorrückgewinnung ist neu für uns. Diesen Nährstoff zurückzugewinnen ist der Plan. Wir gehen davon aus, dass zukünftig eine Verpflichtung durch die Bundesregierung dazu erlassen wird. Darum planen wir gegenwärtig eine Pilotanlage in Emmerich am Rhein und wollen mit der PYREG GmbH, die ein solches Verfahren entwickelt hat, kooperieren."

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Die PYREG GmbH hat damit einen weiteren wichtigen Partner im Bereich Abwassertechnik und Klärschlammverwertung gewonnen. „Wir freuen uns natürlich sehr auf die Zusammenarbeit mit der GELSENWASSER AG. Zumal uns dieser wichtige Schritt zeigt, dass wir mit unserer ausgereiften Verfahrensentwicklung im Bereich Klärschlammverwertung und Phosphorrecycling auf dem richtigen Weg sind“, betonte PYREG-Geschäftsführer Helmut Gerber.

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© GELSENWASSER AG

ECOLIANCE stellt sich vor

23.03.2015

Die PYREG GmbH gehört zu den Gründungsmitgliedern von ECOLIANCE. Dahinter verbirgt sich ein Netzwerk von rheinland-pfälzischen Unternehmen, die sich im Bereich Umwelttechnik einen Namen gemacht haben. Gemeinsam wollen wir unsere Kompetenzen bündeln, um Innovationen voranzutreiben und die Märkte der Zukunft zu gestalten. Welche Firmen sich genau hinter ECOLIANCE verbergen, unsere Aufgaben und Ziele, das alles finden Sie auf der neuen ECOLIANCE-Homepage. Schauen Sie vorbei, überzeugen Sie sich von unserem Potential, es lohnt sich!

© ECOLIANCE-RLP.DE

Keine Förderung für Müllverbrennungsanlagen

17.02.2015

Müllverbrennungsanlagen werden auch unter Einbeziehung einer thermischen Klärschlammentsorgung nicht gesondert gefördert. Der Umweltausschuss des Bundestages hat in seiner jüngsten Sitzung Anfang Februar einen entsprechenden Antrag der Linken abgelehnt. Demnach sollten die deutliche Überkapazität vieler Müllverbrennungsanlagen dadurch aufgefangen werden, dass durch eine Bundesförderprogramm Anreize zu einer zusätzlichen thermischen Klärschlammentsorgung geschaffen werden. Laut einer EUWID-Meldung (Ausgabe 8/2015) erklärte die Unionsfraktion ihr Nein im Ausschuss unter anderem damit, dass es nicht Aufgabe des Bundes sei, unwirtschaftliche Müllverbrennungsanlagen zu subventionieren.  


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Aktuelle Trends bei der Phosphornutzung

06.02.2015

Nicht nur wir von der PYREG GmbH machen uns Gedanken über ein sinnvolles Phosphor-Recycling: An der ETH Zürich haben sich kürzlich zahlreiche Wissenschaftler getroffen, um über die aktuellen Trends bei der Phosphornutzung zu diskutieren. Themen dabei waren unter anderem die Herstellung von Phosphatdünger aus verschiedenen Ressourcen, dessen effektive Nutzung in der Landwirtschaft sowie Mechanismen von Phosphorverlusten und wie diese vermindert werden können.  

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So geht beispielsweise ein Großteil des gedüngten Phosphors auch deshalb verloren, weil dieser je nach Wachstumsperiode nicht rasch genug durch die Pflanzen genutzt werden kann und dann sehr schnell im Boden gebunden wird. Anschließend können ihn die Pflanzen nur noch sehr schlecht aufnehmen und verwerten. Die Wissenschaft forscht deshalb derzeit daran, ob die Landwirtschaft künftig nicht vermehrt auf Pflanzen setzen sollte, die ein besonders großes und feines Wurzelsystem besitzen. Dadurch wird pro Pflanze mehr Boden erschlossen und ihr steht somit potentiell mehr Phosphor für die Aufnahme zur Verfügung.

Klaus Jarosch von der ETH Zürich hat eine interessante Übersicht über die aktuellen Trends bei der Phosphornutzung zusammengestellt. Zu finden ist sie hier.

 

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Mexikanischer Umweltminister besucht PYREG

21.01.2015

Unter den 31 mexikanischen Bundesstaaten gehört  Aguascalientes eher zu den kleinen. Um so hartnäckiger aber verfolgt das Land im Norden Mexikos derzeit seine politischen Ziele: Aguascalientes will Vorreiter in Sachen Umweltschutz werden und hat dafür Rheinland-Pfalz um Unterstützung gebeten. Jorge Ramón Duràn Romo (links im Bild), Umweltminister des Bundesstaates, ist derzeit in Deutschland unterwegs, um mit rheinland-pfälzischen Unternehmen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen sowie Ideen und Möglichkeiten auszuloten. Zu Gast war der Minister heute auch in unserem Unternehmen und ließ sich dabei detailliert erklären, wie die PYREG-Technologie sein Land in Sachen Umweltschutz weiter voranbringen kann.

Unsere Forschungsprojekte sorgen für Aufmerksamkeit

12.01.2015

Zusammen mit der Fachhochschule Bingen und finanzieller Unterstützung des BmBF forschen wir intensiv daran, wie sich Phosphor aus Klärschlamm am besten recyceln lässt. Die ersten Antworten haben wir bereits gefunden: Mittels PYREG-Karbonisierung lässt sich ein sehr gut pflanzenverfügbarer Phosphordünger herstellen. Doch nicht nur das: Anders als bei den meisten anderen Verfahrensideen ist unsere PYREG-Technologie auch wirtschaftlich.  Zu unserem jüngsten Projekttreffen kamen deshalb jetzt nicht nur viele geschätzte Projekt- und Geschäftspartner, sondern gleich vier Vertreter des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht. 

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Unser Forscherteam gab bei dem Projekttreffen nicht nur einen detaillierten Überblick über die bereits ausgewerteten Versuche und Untersuchungen, sondern stellte auch die Vorhaben für 2015 vor. Beispielsweise sollen die Untersuchungsergebnisse mit weiteren großen Feldversuchen untermauert werden. Zudem wollen die Forscher die Klärschlammkarbonisate auf organische Schadstoffe hin testen, nachdem sie vergangenes Jahr bereits nachweisen konnten, dass bei der Karbonisierung die Schwermetalle aus dem Klärschlamm entfrachtet und die PFT-Belastung eliminiert werden können. Nun soll untersucht werden, ob mittels der PYREG-Karbonisierung auch Schadstoffe wie Dioxin, Furane und PCBs aus dem Klärschlamm entfernt werden können. Schließlich soll unsere PYREG-Technologie nicht nur profitabel sein, sondern auch sicher und sauber.

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